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Aktuelles

  • Caterina Cappuccio: Kaisertum und Italien im 14. Jahrhundert zwischen Vorstellungsgeschichte und Herrschaftsinstrumenten
    Kolloquium des Historischen Seminars, 01.02.2022 [mehr]
  • Philipp WOLLMANN (München): Die päpstliche Delegationsgerichtsbarkeit in Bayern bis zum Ende der Stauferzeit
    Oberseminar Mittelalterliche Geschichte, 02.02.2022 [mehr]
  • Monika Wulz (Luzern): Geistige Arbeit und soziale Ungleichheit. Diskurse um 1900
    IZWT-Kolloquium, 02.02.2022 [mehr]
  • Papstzoom
    Internationales Online-Kolloquium, 28.01.2022 [mehr]
  • Ruth Müller (München): Niemals genug Zeit? Zum Verhältnis von Temporalität und Normativität in der Peer Review Verfahren des ERC
    IZWT-Kolloquium, 26.01.2022 [mehr]
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Laura Eckl, M.A.

Wiss. Mitarbeiterin für Neuere und Neueste Geschichte

Promotionsvorhaben

Hunger in der Charkiver und Sumy Oblast. Erfahrungsräume und Konfliktlinien im Umgang mit Mangel während der deutschen Besatzung 1941–1943

Das Dissertationsvorhaben untersucht den alltäglichen Umgang der Stadt- und Landbevölkerung im Charkiver und Sumy Gebiet mit Mangel während der deutschen Besatzung 1941 bis 1943. Besatzung wird als besonderer Erfahrungszusammenhang verstanden, der spezifische Verhaltensformen und Strategien des Überlebens forcierte und formte. Im Fokus stehen die Praktiken im Umgang mit Mangel – insbesondere Hunger –, die sich in Stadt und Land auf unterschiedliche Vorerfahrungen stützten und unter dem Druck der deutschen Besatzung stetig neu eruiert werden mussten. Die Rolle von innergesellschaftlichen Konfliktlinien sowie familiären Netzwerken und Solidarstrukturen sollen dabei besondere Berücksichtigung finden.