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Aktuelles

  • Vortrag von Amalia Fößel entfällt
    13.11.2018, Di. 18 Uhr, in N.10.20[mehr]
  • Sprechstunde diese Woche am Donnerstag statt am Dienstag
    Dr. Bernd Bühlbecker[mehr]
  • WZ: "Vorurteile auf dem Prüfstand"
    Artikel vom 05.11.2018[mehr]
  • Neu erschienen: Tagungsband über Moritz Julius Bonn
    apl. Prof. Dr. Ewald Grothe[mehr]
  • Maria Pia Alberzoni: Franz und Klara von Assisi – die Suche nach neuen Wegen zum Heil
    13.11.2018, 16 Uhr, HS 18[mehr]

Lucia Dell'Asta

Doktorandin in der Mittelalterlichen Geschichte

Forschung

  • Die Orden der Humiliaten
  • Beziehungen zwischen Päpsten und kirchlichen Anstalten/Institutionen
  • Archive und die Bewahrung des institutionellen Gedächtnisses
  • Domkapitel

 

Dissertationsarbeit

Dissertationsarbeit Die Domkapitel von Bergamo im 12. und 13. Jahrhundert

Im Mittelpunkt meiner Forschung stehen die beiden Domkapitel der Stadt Bergamo, St. Vincenzo und St. Alessandro. Der Untersuchungszeitraum umfasst die Jahre von 1150 bis 1250. Ein wichtiger Teil der Dissertation ist die prosopographische Erforschung der beiden Kapitel, ein in Deutschland weit verbreiteter, doch in der italienischen Forschung eher seltener Ansatz. Doch gerade die Prosopographie ist besonders gut geeignet, um nicht nur die Zusammensetzung des Kapitels analysieren zu können, sondern ebenso die personalen Verbindungen des Kapitels mit seiner Umwelt fassen zu können. Diese Verbindung zwischen weltlicher und geistlicher Sphäre (saecularitas) ist eine der entscheidenden Merkmale der Kapitel. Die Untersuchung fokussiert daher vor allem die Verbindungen der beiden Kapitel mit den Führungsschichten Bergamos und seiner Umgebung. Vor diesem Hintergrund werden auch die Auseinandersetzung der beiden Kapitel um die Kathedrale und deren Verlauf besser verständlich. Beide Kapitel beanspruchten für sich beziehungsweise die mir ihnen verbundene Kirche das Recht, die Kathedrale zu sein, die so genannte matricitas. Ein anderer Aspekt der Arbeit wird auch das Leben in den Kapiteln sein, über das wir aufgrund der günstigen Überlieferungslage etliches erfahren.

 

 

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