Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Professoren/-innen

Wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen

Aktuelles

  • Thomas Heinze (Wuppertal): Beharrungskräfte im deutschen Universitätssystem und die Politikberatung durch den Wissenschaftsrat
    24.10.2018, Mi. 18 Uhr, in N.10.20[mehr]
  • Kolloquium der Neueren und Neuesten Geschichte
    WiSe 2018/19[mehr]
  • Neues DFG-Projekt in der Wissenschaftsgeschichte
    Die DFG hat das Forschungsvorhaben Das Mathematische Forschungsinstitut Oberwolfach, 1944-1963: Vom...[mehr]
  • Kolloquium: Forschungen zur mittelalterlichen Geschichte
    Freitag, 26.10.2018, in O.11.35[mehr]
  • Kolloquium Wissenschafts- und Technikforschung WiSe 2018/19
    Mittwochs, 18 Uhr, in N.10.20[mehr]

Frühe Neuzeit

Die Frühneuzeitforschung untersucht die Prozesse der Entstehung des modernen Europa, insbesondere

  • des modernen Staates und des europäischen Staatensystems im Zuge der weltpolitischen Konflikte der Epoche,
  • der großen politischen Ideen und Mythen der Neuzeit (z. B. Gottesgnadentum, Absolutismus, Republikanismus, Widerstandsrecht, Menschenrechte, Fortschritt, Emanzipation, Revolution, Individualität)
  • der Konfessionen und – als Konsequenz der europäischen Glaubenskriege – der Säkularisierung der abendländischen Politik und Kultur
  • der Kolonialreiche und der Weltwirtschaft,
  • der modernen Ständegesellschaft, ihrer Träger, Randgruppen und Feindbilder, sowie der modernen Geschlechterrollen, 
  • der abendländischen Bildungsbewegungen (z. B. Humanismus, Aufklärung, Idealismus),
  • der modernen Selbstreflexion, des Zeitbewußtseins und der Geschichtsschreibung.

Alle diese Aspekte frühneuzeitlicher Geschichte werden an der Bergischen Universität regelmäßig in Lehrveranstaltungen behandelt. Dank des flexiblen Modulsystems kann jeder einzelne Bereich gemäß den je persönlichen Interessen der Studierenden vertieft studiert werden.