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    Mittwoch, 27.11.2019, ab 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
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    Vortrag, 25.11.2019, 16:15-17:45 Uhr, in ME 04 (AstA-Ebene) [mehr]
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    Kolloquium, 26.11., 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
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    Mittwoch 20.11.2019, 12 Uhr, in N.10.20 [mehr]
  • Sietske Fransen: The Microscopes of Antoni van Leeuwenhoek: Unremarkable Objects?
    Mittwoch, 20.11.2019, 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
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Exkursion nach Potsdam 30. Sept. - 4. Okt.

Anmeldung bis Fr. 6. Juli 2018

Potsdam ist eine geschichtsträchtige Stadt vor den Toren Berlins, die in den letzten 30 Jahren gravierend im Umbruch ist. Sie ist geprägt von vielen Geschichten. Es lassen sich auf engstem Raum Schlösser und Prachtbauten aus der Zeit finden, als Potsdam die preußische Residenzstadt war. Potsdam ist auch die Stadt, in der der Aufstieg des Nationalsozialismus in der Garnisionskirche seinen Anfang nahm. Im Sommer 1945 tagten hier die Alliierten, um über die Zukunft Deutschlands zu entscheiden. An die 40 Jahre DDR-Geschichte erinnern heute nicht nur Stadtansichten, sondern auch die Glienicker Brücke. Die Geschichte der unrechtmäßigen Verfolgung und Inhaftierung in der DDR wird in Erinnerungsstätten, wie der Leistikowstraße oder dem Erinnerungsort Lindenstraße dokumentiert und vermittelt.
Ziel der Exkursion ist es, anhand der vielfältigen historischen Brennpunkte geschichtskulturelle Präsentationen im heutigen Stadtbild kennenzulernen und daran Fragen nach Funktion und Bedeutung von Geschichtskultur zu diskutieren.

Zeitraum: 30. September - 4. Oktober 2018

Anmeldung: bitte bis zum Freitag, 6. Juli bei Vertr.-Prof. Dr. Juliane Brauer oder Christine Dzubiel

Infos: Eine Informationsveranstaltung findet statt am Dienstag, den 10. Juli um 14:00 Uhr in O.11.09

Die Exkursion wird von der Fakultät finanziell bezuschusst. Es können bis zu 3 LP erworben werden