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Aktuelles

  • Timo Celebi: Nordrhein-Westfalens Gesamthochschulprojekt zwischen „Hochschulstruktur“ und „Hochschullandschaft"
    Mittwoch, 27.11.2019, ab 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
  • Georg Fülberth: Der Wohlklang der Zweiten Violine. Friedrich Engels‘ Beitrag zum Werk von Karl Marx
    Vortrag, 25.11.2019, 16:15-17:45 Uhr, in ME 04 (AstA-Ebene) [mehr]
  • Heidi Hein-Kircher: „Familienplanung“ als transnationale Wertvorstellung der Moderne: Ihre Entwicklung in Ostmitteleuropa im Vergleich und Kontext des euro-atlantischen Verständnisses vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Einführung der Pille
    Kolloquium, 26.11., 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
  • Fabian Link: Der Mensch im wissenschaftlich- technischen Zeitalter: Die 'Leipziger Schule der Soziologie' zwischen Anthropologie, Metaphysik und Kybernetik, 1914-1991
    Mittwoch 20.11.2019, 12 Uhr, in N.10.20 [mehr]
  • Sietske Fransen: The Microscopes of Antoni van Leeuwenhoek: Unremarkable Objects?
    Mittwoch, 20.11.2019, 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
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Carl Schmitt - Ernst Rudolf Huber: Briefwechsel 1926-1981

Prof. Dr. Ewald Grothe (Hrsg.)

Prof. Dr. Ewald Grothe, Historiker an der Bergischen Universität, hat den Briefwechsel zwischen den Staatsrechtlern Carl Schmitt und Ernst Rudolf Huber herausgegeben, der für die Jahre 1926 bis 1981 rund 220 Schreiben umfasst. Ergänzend werden autobiographische Skizzen, Rezensionen und Stellungnahmen Hubers veröffentlicht. Die bisher ungedruckte Korrespondenz gibt einen Einblick in das NS-Engagement und die spätere Reflexion des eigenen Verhaltens. Es handelt sich um eine zentrale Quelle zur Intellektuellengeschichte des 20. Jahrhunderts.

617 Seiten, 29 Abb., Duncker & Humblot, Berlin 2014, 79,90 Euro. ISBN 978-3-428-14170-8, auch als E-Book verfügbar.