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Neue Blicke auf die Beziehungen zwischen christlichen, jüdischen und muslimischen Islamwissenschaftlern

Doktorandenworkshop, 27./28. November 2013

 

27. Nov., 18-20 Uhr, N.10.18

Dr. Thomas Gertzen (Leipzig/Berlin):
"Wie Lepsius der Meister der Altägyptologie, so kann sein Nachfolger Erman der Führer der Jungägyptologie genannt werden" - Anmerkungen zur Disziplingenese der Ägyptologie in Deutschland

 

28. Nov., 9.30-10.30 Uhr, O.07.27

Johanna Nanko (Berlin):
"Dass ich Ihre Abneigung gegen die Juden an sich nicht theile, ist mir sehr lieb; meine besten Schüler sind meistens Juden." Nöldeke als Einstiegshilfe in die (internationale) Wissenschaftsgemeinschaft?

 

28. Nov., 10.30-11.30 Uhr, O.07.27

Walid Abd El Gawad (Leipzig):
Korrespondenz in Brief und Text. Zur Rezeption moderner Orientforschung an ägyptischen Universitäten im 20. Jahrhundert

 

28. Nov., 13-14 Uhr, O.07.27

Maja Scrbacic (Leipzig):
Das Berliner Institut für Semitistik und Islamkunde. Netzwerke kulturgeschichtlicher Forschung zum Islam zu Beginn der 1930er Jahre

 

28. Nov., 14-15 Uhr, O.07.27

Lisa Medrow (Rostock):
Die Inszenierung des Netzwerk-Gedankens auf Orientalistenkongressen - Paradigmen akademischer Akzeptanz und Ablehnung von muslimischen Wissenschaftlern

 

Information:

Prof. Dr. S. Mangold-Will
Juniorprofessur für Neuere und Neuste Geschichte
mangold{at}uni-wuppertal.de
Tel. 0202-439-2426
Raum N.10.05