Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Aktuelles

  • Timo Celebi: Nordrhein-Westfalens Gesamthochschulprojekt zwischen „Hochschulstruktur“ und „Hochschullandschaft"
    Mittwoch, 27.11.2019, ab 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
  • Georg Fülberth: Der Wohlklang der Zweiten Violine. Friedrich Engels‘ Beitrag zum Werk von Karl Marx
    Vortrag, 25.11.2019, 16:15-17:45 Uhr, in ME 04 (AstA-Ebene) [mehr]
  • Heidi Hein-Kircher: „Familienplanung“ als transnationale Wertvorstellung der Moderne: Ihre Entwicklung in Ostmitteleuropa im Vergleich und Kontext des euro-atlantischen Verständnisses vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Einführung der Pille
    Kolloquium, 26.11., 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
  • Fabian Link: Der Mensch im wissenschaftlich- technischen Zeitalter: Die 'Leipziger Schule der Soziologie' zwischen Anthropologie, Metaphysik und Kybernetik, 1914-1991
    Mittwoch 20.11.2019, 12 Uhr, in N.10.20 [mehr]
  • Sietske Fransen: The Microscopes of Antoni van Leeuwenhoek: Unremarkable Objects?
    Mittwoch, 20.11.2019, 18 Uhr, in N.10.20 [mehr]
zum Archiv ->

Studierende aus Wuppertal im Archiv des Liberalismus

mit Prof. Dr. E. Grothe in Gummersbach

Ende Mai 2013 besuchten Studierende der Bergischen Universität Wuppertal das Archiv des Liberalismus. Im Rahmen eines Blockseminars von Prof. Dr. Ewald Grothe zum Thema "Von Gagern zu Naumann. Der deutsche Liberalismus 1848-1914" erhielten sie bei ihrem eintägigen Aufenthalt in Gummersbach zunächst einen Überblick über die Arbeit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Im Anschluss an eine Archivführung beschäftigten sich die Studierenden mit diversen Schriftstücken aus den Nachlässen der liberalen Politiker Friedrich Naumann, Gerhart von Schulze-Gaevernitz und Friedrich Böttcher. Die Korrespondenz aus der Epoche des Kaiserreichs drehte sich um die Themen Wahlkampf und Publizistik. Die Studierenden hatten die Aufgabe, die Schriften zu transkribieren und zu kommentieren. Das Ziel, eine Edition der vorgelegten Briefe vorzubereiten, stieß nicht nur auf das Interesse der Geschichtsstudenten, sondern fand bei den Teilnehmern des Wuppertaler Master-Studienganges Editions- und Dokumentwissenschaft besonderen Anklang.